Vertrauen und Verantwortung für Lemwerder
Meine Geschichte und Mission für Lemwerder
Mein Name ist Maria Thomes-Klaproth.
Am 20.09.1982 in Berlin geboren und seit 2020 in Lemwerder wohnhaft.
Ich bin Mutter einer 16 jährigen Tochter und seit über 20 Jahren erfolgreich als Pharmareferentin tätig.
Meine Ausbildung habe ich 2003 mit dem Titel IHK-geprüfte Einzelhandelskauffrau abgeschlossen.
2004-2005 durfte ich ein Jahr als Backpacker alleine durch Australien reisen.
2006 habe ich meine IHK Weiterbildung in der Prüfung zur Pharmareferentin abgeschlossen.
Warum jetzt das Bürgermeisteramt?
Nun, ich habe immer wieder gesehen und gehört wie sehr die kommunale Politik auf unser aller Leben und wohnen, hier, in Lemwerder Einfluss nimmt.
Über die Jahre hat sich für mich gezeigt, dass sich viel Unmut breit gemacht hat. Viele Fragen sind und bleiben unbeantwortet.
Eine starke, verlässliche Person an der Spitze unserer Gemeinde wird vermisst.
Mir ist bewusst, dass es für mich viele Unterschiede zwischen der Pharmawelt und der Verwaltung gibt und geben wird.
Nur meine Devise war schon immer:
Wenn es so bleibt wie immer, wird es bleiben wie immer.
Und das möchte ich gerne ändern.
Dialog, statt Monolog!
Vertrauen, statt Misstrauen!
Teamarbeit, statt Einzelauftrag!
Miteinander, statt gegeneinander!
Gemeinsam, statt alleine!
Transparenz, statt Heimlichkeit!
Mir ist bewusst, dass es nicht ohne einen starken Gemeinderat geht. Ich sehe meine Aufgabe darin, im Beschluss durch Dialog den besten Weg, die effizienteste Lösung für unsere schöne Gemeinde zu finden und diese Lösung dann auch umsetzen zu dürfen.
Es ist keine Einzelleistung der Bürgermeisterin, sondern es sollte wieder das Ergebnis einer guten Beratung und Entscheidungsfindung in einer vertrauensvollen Ratsarbeit sein.
Ich sehe mich als den ausführenden Arm der Beschlüsse des Rates.
Mein Ziel ist es, durch transparente Kommunikation und überzeugende Lösungen eine Gemeinschaft zu schaffen, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basiert.


Lernen Sie mich kennen
Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen. Ob beim Einkauf, beim spazieren gehen, auf Feierlichkeiten, per Telefon oder E-Mail, usw. Ich bin neugierig auf Sie und Ihre Gedanken über unsere schöne Gemeinde.